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Extra Info

‍ In diesem Artikel berichtet Elisabeth über ihre  Einsparungen und teilt ihre Erfahrungen mit dem Einbau und Betrieb ihrer Wärmepumpe in einem Neubau.

Von 400€ auf nur 100€ Heizkosten pro Jahr!

Beim Bau ihres 127m² Holzständerhauses im Jahr 2020 war für Elisabeth und ihre Familie klar: Sie wollten auf dem neuesten Stand der Technik sein und langfristig Energiekosten sparen.

Ihre Hauptziele waren:

  • Maximale Energieeffizienz durch KfW 40+ Standard
  • Moderne Heiztechnik mit Einzelraumsteuerung
  • Minimale laufende Kosten für Heizung und Warmwasser

Die Wahl der Wärmepumpe: Tecalor THZ 5.5 eco

Nach sorgfältiger Recherche entschied sich die Familie für die Tecalor THZ 5.5 eco, eine innovative Wärmepumpe, die komplett im Innenraum installiert wird - ohne störendes Außengerät.

  • Beheizte Fläche: 127m²
  • Besonderheit: Komplette Innenaufstellung ohne Außeneinheit
  • Heizungssystem: Fußbodenheizung mit Einzelraumsteuerung
  • Gesamtkosten: ca. 40.000€ (vor Förderung)

Die Installation erfolgte durch die Firma Heidelmaier, die über die Hausbaufirma STREIF beauftragt wurde.

Kosten und Verbrauch: Eine beeindruckende Bilanz

Jährlicher Heizbedarf:

  • Nur etwa 2.500 kWh dank hervorragender Dämmung
  • Durch die Effizienz der Wärmepumpe reduziert sich der tatsächliche Stromverbrauch noch einmal deutlich

Heizkosten:

  • Nur 100-200€ pro Jahr für die reine Heizung
  • Gesamtstromkosten (inkl. Haushalt und E-Auto): ca. 70€ pro Monat nach Einspeisung der PV-Anlage

Die Familie profitiert von einer BAFA-Förderung von 15.000€, die das Projekt erst richtig attraktiv machte.

Erfahrungen und Learnings

  • Installation: Problemlos im Rahmen des Hausbaus
  • Betrieb: Seit drei Jahren nahezu störungsfrei
  • Einziges Problem: Ein brummendes Geräusch, das vom Hersteller Tecalor schnell behoben wurde
  • Lautstärke: So leise, dass der Heizungsraum nicht einmal verschlossen werden muss
  • Bedienung: Einfach über den Monitor direkt an der Heizung

Elisabeths Tipps für Bauherren:

  1. Förderungen nutzen! - Die BAFA-Förderung machte das Projekt erst finanzierbar
  2. Lokale Handwerker bevorzugen! - Persönliche Beratung und oft günstigere Preise
  3. Auf Dämmstandard achten! - Die hervorragende KfW 40+ Dämmung ist entscheidend für die niedrigen Heizkosten
  4. Fußbodenheizung einplanen! - Ideal für den Betrieb mit einer Wärmepumpe
  5. Mehrere Angebote einholen! - Große Preisunterschiede zwischen verschiedenen Anbietern

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Fazit: Lohnt sich eine Wärmepumpe im Neubau?

Für Elisabeth und ihre Familie hat sich die Entscheidung absolut gelohnt: Minimale Heizkosten, hoher Komfort und eine zukunftssichere Lösung. Auch wenn die Anschaffungskosten hoch waren, machen sich die Einsparungen bereits nach wenigen Jahren bemerkbar.

"Unser jährlicher Gesamtstromverbrauch von nur 2.500 kWh inklusive Haushaltsstrom und E-Auto ist unser persönliches Highlight. Darum empfehle ich diese Heizung jedem weiter!" sagt Elisabeth begeistert.

Wer langfristig denkt und bereit ist, in hochwertige Technik zu investieren, wird mit einer Wärmepumpe in einem gut gedämmten Haus definitiv belohnt!

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